Zum Inhalt

DEUS EX MACHINA

(2023)

Ein Stück für eine Maschinistin, Objekte an Fäden und Live-Elektronik.

DEUS EX MACHINA

(2023)

Ein Stück für eine Maschinistin, Objekte an Fäden und Live-Elektronik.

Deus ex machina ist eine genreübergreifende Perfomance, welche sich an den Schnittstellen von Klanginstallation und Objekttheater bewegt.
Inspiriert von den Maschinisten, welche die Götter auf die Bühne befördern, schaffen wir unsere eigene Theatermaschine, eine szenische Installation, in der verschiedene Alltagsgegenstände und Materialien wie Küchen- oder Haushaltsobjekte von einer Performerin aus der Distanz mithilfe von Fäden bewegt und animiert werden können und mit der Performerin interagieren.
Dabei wird die Rolle der Spielerin als Maschinistin erforscht, und die Maschine als körperliche Erweiterung des menschlichen Körpers.

«Der Maschinist ist Teil der Maschine, nicht nur während seiner Tätigkeit als Maschinist, sondern auch danach» (Gilles Deleuze und Félix Guattari, Kafka. Für eine kleine Literatur).

Deus ex machina ist eine genreübergreifende Perfomance, welche sich an den Schnittstellen von Klanginstallation und Objekttheater bewegt.
Inspiriert von den Maschinisten, welche die Götter auf die Bühne befördern, schaffen wir unsere eigene Theatermaschine, eine szenische Installation, in der verschiedene Alltagsgegenstände und Materialien wie Küchen- oder Haushaltsobjekte von einer Performerin aus der Distanz mithilfe von Fäden bewegt und animiert werden können und mit der Performerin interagieren.
Dabei wird die Rolle der Spielerin als Maschinistin erforscht, und die Maschine als körperliche Erweiterung des menschlichen Körpers.

«Der Maschinist ist Teil der Maschine, nicht nur während seiner Tätigkeit als Maschinist, sondern auch danach» (Gilles Deleuze und Félix Guattari, Kafka. Für eine kleine Literatur).

Objekte, Performance: Annina Mosimann
Sounddesign, Komposition: Fernando Munizaga
Programmierung, Licht: Roland Batroff

Objekte, Performance: Annina Mosimann
Sounddesign, Komposition: Fernando Munizaga
Programmierung, Licht: Roland Batroff